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Naturaugenblicke - Pilze mit Moosflechte

Über mich – Private Naturfotografie aus Leidenschaft

Thomas Hoppe

Thomas Hoppe

Hallo – ich bin Tom!

Ich bin südlich der Elbe in Hamburg aufgewachsen und stehe inzwischen in der zweiten Hälfte meines 60er Jahrzehnts. Seit meiner Kindheit begleitet mich die Natur – nicht nur als Umgebung, sondern als ein Ort des Lernens, Staunens und der Ruhe. Heute verbinde ich diese tiefe Naturverbundenheit mit meiner Leidenschaft für Naturfotografie und Landschaftsaufnahmen.

In unserer modernen, schnellen Welt geht vielen Menschen der Bezug zur Natur verloren. Dabei zeigt sie uns jeden Tag kleine Wunder, die nur sicht­bar werden, wenn wir bereit sind, den Augenblick bewusst wahrzunehmen. Genau diese flüchtigen Momente inspirieren meine Arbeiten als Hobbyfotograf für Naturmotive.

Wie alles begann – Natur als Kindheitstraum

Die Natur war mein erster großer Spielplatz: die weitläufige Fischbeker Heide, das geheimnisvolle Fischbeker Moor und die Wälder im Süden Hamburgs. Dort lernte ich, auf Details zu achten – auf das Licht zwischen den Bäumen, die Veränderungen im Jahreslauf und die Stille eines frühen Morgens.

Besonders prägend waren die Besuche meiner Großeltern in Nordhessen. Immer wieder zog es mich zur Blauen Kuppe, einer markanten Basalterhebung mit 309m über Meeresspiegel und einem heutigen Naturschutzgebiet. Diese Landschaft mit ihren Felsen, Farben, Fossilien und Strukturen hat mich tief beeindruckt und meinen Blick für Naturdetails und besondere Lichtstimmungen geschärft.

Der Weg zur Naturfotografie

Mit der Kamera in der Hand fand ich später ein Werkzeug, das perfekt zu meiner Art der Naturbeobachtung passt. Meine Naturfotografie ist nicht technikgetrieben, sondern momentgetrieben:

Es geht um das leise Rascheln des Windes, das Spiel der Wolken, einen Sonnenstrahl, der für ein paar Sekunden eine ganze Landschaft verändert.

Ich fotografiere bewusst mit einfachen Mitteln – einem Handy oder einer kleinen Digitalkamera. Für mich zählt nicht die Ausrüstung, sondern das Auge für den Moment. Wo es sinnvoll ist, nutze ich Luminar NEO zur Optimierung von Farben, Kontrasten oder Zuschnitt. Dabei bleibt mein Stil stets natürlich und authentisch.

Meine fotografische Philosophie

In meinen Bildern suche ich die Verbindung zwischen Erinnerung und Gegenwart. Jede Aufnahme ist ein Stück Heimat – sei es in Hamburg, in Nordhessen oder in den stillen Winkel der Natur, die man nur entdeckt, wenn man langsam geht.

Ich möchte zeigen, wie viel Schönheit in alltäglichen Landschaften steckt. Viele Menschen fahren weit weg, um Natur zu erleben, und übersehen dabei, was direkt vor ihrer Haustür liegt. Meine Fotos sollen dazu inspirieren, bewusster hinzusehen, neue Perspektiven zu entdecken und die Natur wieder wertzuschätzen.

Naturfotografie im Pensionsalter – eine Rückkehr zu meinen Wurzeln

Mein beruflicher Weg hat mich zeitweise von der Natur entfernt, doch das Interesse ist nie verloren gegangen. Erst im Pensionsalter hatte ich die Ruhe und Freiheit, mich wieder intensiver meiner Leidenschaft zu widmen.

Heute nutze ich die Fotografie, um meine Naturverbundenheit, das bewusste Erleben und die Freude am Entdecken miteinander zu verbinden.

Ich fotografiere, weil es meine Art ist, Momente festzuhalten – und weil ich hoffe, dass meine Bilder andere Menschen berühren. Vielleicht bleibt jemand stehen, schaut genauer hin und spürt einen Moment lang die gleiche Ruhe und Begeisterung, die ich beim Fotografieren empfinde.

Zum Abschluss – ein Gedanke über die Natur, der mich begleitet

Die folgenden Zeilen von Johann Wolfgang von Goethe fassen für mich zusammen, was Natur bedeutet: Wandel, Vielfalt und das Staunen, das uns erfüllt, wenn wir bereit sind, wirklich hinzusehen:

“Freudig war vor vielen Jahren, eifrig so der Geist bestrebt,

zu erforschen, zu erfahren, wie Natur im Schaffen lebt.

Und es ist das ewig Eine, das sich vielfach offenbart;

Klein das Große, groß das Kleine, alles nach der eignen Art.

Immer wechselnd, fest sich haltend;

So gestaltend, umgestaltend – zum Erstaunen bin ich da!”

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